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Antworten zum Thema Heiztechnik

Jedes Jahr bescheinigt Ihnen der Schornsteinfeger gute Abgaswerte. „Was will man mehr?“, mögen Sie sich fragen. „Eine ganze Menge“ ist unsere Antwort.

Sie können:

  • mehr Energie und Kosten sparen
  • mehr für die Umwelt tun
  • mehr Komfort genießen
  • mehr Betriebssicherheit erfahren
  • mehr auf Zukunftssicherheit vertrauen

Der Schornsteinfeger stellt fest, ob die Verbrennungsqualität und der Abgasverlust bei Brennerbetrieb den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Er prüft, ob der Schornstein funktioniert und die Anlage sicher ist. Selbst wenn er Ihnen einwandfreie Werte bescheinigt, sagt das nur wenig über die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage aus.

Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben werden. Gerade während der Übergangsmonate oder auch im Sommer, wenn der Heizkessel lediglich zur Trinkwassererwärmung benötigt wird, entstehen hohe Auskühl- bzw. Oberflächenverluste. Und die sind in der Regel wesentlich höher als die Abgasverluste, die der Schornsteinfeger misst.

Nicht so bei einem neuen Heizkessel. Hier passt sich die Kesselwassertemperatur automatisch der jeweiligen Außentemperatur an. Wenn keine Wärme benötigt wird, schalten sie sogar ganz ab.

Wenn der Heizkessel 10 Jahre oder älter ist, lohnt es also, sich mit einer neuen Heizungsanlage zu beschäftigen. Denn die neue Anlage spart Ihnen bis zu 30 Prozent Energie und Kosten. Dazu bekommen Sie ein deutliches Plus an Komfort, Betriebssicherheit, Umweltschonung und die Sicherheit, auch in Zukunft die gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen.

Betriebssicherheit: Eine Heizung fällt nur dann aus, wenn man sie braucht.

Es wäre sicherlich übertrieben, zu denken, Ihre alte Heizungsanlage würde in den nächsten Tagen mit großem Knall ihren Geist aufgeben. Nein, wenn sie es tut, wird sie es wahrscheinlich still und leise tun – ohne Ankündigung. Und zwar kaum im Sommer.

Neu ist immer besser. Zum Beispiel die neue zweischalige Verbundheizfläche aus Guss und Stahl oder die Inox-Crossal-Heizfläche aus Edelstahl. Na, wie auch immer, am besten, Sie lassen sich die neuen Materialien und Möglichkeiten einmal ganz unverbindlich in unseren Ausstellungsräumen zeigen. Sie werden eine hohe Wirtschaftlichkeit und lange Lebensdauer des Heizkessels bemerken, und das bei einfacher Wartung.

Betriebskosten: Koste es, was es wolle?

Wie hoch Ihre Kosten für Öl und Gas sind, lesen Sie regelmäßig auf der Rechnung. Ob Ihre Heizung mit dem Brennstoff auch wirtschaftlich umgeht, ist nicht so leicht zu erkennen. Vielleicht gibt sie sogar Wärme ab, wo gar keine gebraucht wird: z.B. im Heizungskeller. Oder sie ist einfach überdimensioniert.

Umwelt

Die Entwicklung von schädlichen Abgasen hängt eng mit Verbrauch und Nutzungsgrad zusammen. Heizkessel, die viel verbrauchen, produzieren auch viel Abgas. Heizkessel, die weitgehend unvollständig verbrennen, produzieren besonders viele schädliche Abgase – wie NOx und CO. Stichworte: Waldsterben, Treibhauseffekt. Alte Heizkessel verbrauchen ca. ein Drittel mehr Brennstoff und produzieren über 60 Prozent mehr Schadstoffe als neue Heizkessel.

Bei den neuen Brennern mit moderner Technik kommt es zu einer besonders sparsamen Verbrennung mit günstigen Werten, so dass sie die Anforderungen des Umweltzeichens „Blauer Engel“ und der Schweizer Luftreinhalteverordnung noch unterschreiten.

Zukunftssicherheit

Betriebssicherheit, Kosten, Umwelt, Bedienungskomfort. Wenn Sie nur bei einem dieser Punkte Zweifel an Ihrer Heizungsanlage haben, fragen Sie Ihren Heizungsfachmann bei Michel + Siegle. Er berät Sie gerne.

Vielleicht denken Sie: „Ja, so eine moderne Heizung hätte ich schon gern“. Und Sie denken vielleicht auch: „Aber das kostet ja wieder. Soll ich die alte nicht doch noch ein, zwei Jahre behalten?“

Ja, das kostet erstmal. Erstmal. Denn es gilt ja nicht nur, den Anschaffungspreis zu sehen. Vergleichen Sie doch mal die Kosten der nächsten fünf Jahre für Ihre jetzige Anlage mit denen der neuen von Michel + Siegle. Dann sieht die Rechnung ganz anders aus. Dann sagen Sie vielleicht: „So viel zu sparen kann ich nicht aufschieben.“

Lassen Sie sich diese Rechnung doch speziell für Ihr Haus vom Fachmann aufstellen. Er kennt auch die Fördermittel z.B. für Solar- und Brennwerttechnik.

 

Mehr Infos über die neue Brennergeneration: www.viessmann.de

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